Projekt „LANDungsBRÜCKE“ 

SH |14.9.17 # Wo sind wir hier eigentlich?

Artikel in der lokalen Presse

 

SH | 11.9.17 # Kick off für Patenschaft des Theaters mit der Schule

Theaterdirektorin Katrin Schremp, Schauspieler Chrstian Schröter und Kulturagentin Sybill Hecht

In einem feierlichen Akt mit kleinen Theaterstücken von Schülern und Lehrern wurde der Vertrag der Schule mit dem Theater für eine gewinnbringende Patenschaft unterzeichnet. Damit hat die Bühnenrepublik STELLWRKISTAN in diesem Schuljahr im Weimarer Land ein Generalkonsulat in einer Regelschule.

Schüler und Lehrer „spielen“ die Schule von morgen

Lokale Presse 13.9.17

 

 

 

SH | 2.8.2017 #Akteure des Theaters

 

Theaterpädagogen des stellwerkes Steffi Heiner und christian Schröter

SH | 9.7.2017 #Skizze:

Das Weimarer Jugendtheater „stellwerk“ ist ein gemeinnütziger Verein, der auf 20 Jahre Erfahrung in Zusammenarbeit mit Schulen im Weimarer Land zurückgreift und jährlich eine Patenschaft durchführt; im kommenden Schuljahr mit einer kleineren Regelschule in Wormstedt.

Die tradierte Patenschaft wird erstmals vom Programm „Kulturagenten für kreative Schule“ begleitet und ermöglicht eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den folgenden 10 Monaten. Alle SchülerInnen werden die Möglichkeiten bekommen, sich in einigen theatralen Formaten in der Schule auszuprobieren, mehrere Theaterstücke in Weimar zu besuchen und eine gemeinsame Projektwoche vor Ort zu planen und durchzuführen.

Das Ergebnis werden Präsentationen des Prozesses sein, die in einem Schulfest gebündelt werden. Darüber hinaus plane ich gemeinsam mit den Partnern im Mai 2017 ein großes Festival im strukturschwachen Raum und hoffe auf die beantragte Förderung aus dem Bundesprogramm „Landkultur“ zur ländlichen Entwicklung. Ziel ist es dabei, den Kindern und Jugendlichen über die Kultur Beteiligung zu ermöglichen, ihre Identifikation mit ihrer Heimat zu stärken und die Region zu aktivieren. Mit der Methode der ästhetischen Forschung lernen die schulischen Akteure eine neue künstlerische Herangehensweise und werden selbst Provinzforscher als ExpertenInnen für ihr eigenes Feld. Durch die Zusammenarbeit der PartnerInnen in der Region entstehen nachhaltige Kooperationen.